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https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/politik-soest-pauli-hauptschule-seiteneinsteiger-uebersehen-6546304.html

(abgerufen am 06.Juli 2016, Zeitungsartikel vom 06.07.16 als PDF-Dokument unter „Presse“)

Schüler bei der Soester Schulplanung vergessen

"Soest - Eigentlich sollte die Pauli-Hauptschule auslaufen. Deshalb hat sie im vergangenen Sommer keine neuen Schüler für die fünfte Klasse mehr aufgenommen und wird es auch diesen Sommer nicht. Doch die Schülerzahlen gehen nicht zurück. Denn bei der Schulplanung hat die Politik offenbar eines übersehen: Wohin mit den Schülern, die es auf der Realschule oder dem Gymnasium nicht packen? „Ich habe frühzeitig darauf hingewiesen“, sagt Pauli-Schulleiter Walter Frigger. Doch so recht zugehört geschweige denn, seine Warnung beherzigt und Konsequenzen daraus gezogen, habe niemand. Vor Jahren waren die Hauptschulen in die Abwärtsspirale geraten. Erst waren sie „nicht mehr gut genug“ und wurden schlechtgeredet, dann wurden die Hauptschulen abgeschafft: Erst die Thomäschule, danach die Hauptschule im Schulzentrum, deren allerletzte Klasse nach den Ferien die Abschiedsrunde dreht. Und nebenbei auch alle anderen Hauptschulen in den Nachbargemeinden. Soester Mädchen und Jungen, deren schulische Leistungen fürs Gymnasium und für die Realschule nicht reichen, gehen nun zur Gesamt- oder zur Sekundarschule. Doch hier sind die Kontingente fest vergeben: Drei Klassen bei der Sekundar-, vier Klassen bei der Gesamtschule dann wird dichtgemacht; Seiteneinsteiger sind nicht vorgesehen. „Doch es gibt die Seiteneinsteiger“, sagt Frigger. Als da wären: 

- Kinder, die im Gymnasium oder in der Realschule in den Klassen 5 und 6 überfordert sind, 

- Kinder, die in der Gesamtschule wegen hoher Anmeldezahlen keinen Platz bekommen haben, 

- Kinder, deren Familien nach Soest gezogen sind, 

- und seit einem Jahr verstärkt Flüchtlingskinder, die wegen mangelnder Deutsch-Kenntnisse zumindest am Anfang die Hauptschule besuchen. In der Paulischule (wir berichteten) gibt es für die Letzteren allein zwei Integrationsklassen.

 

Paulischüler

Bildquelle:  © Niggemeier (Soester Anzeiger): Statt weniger werden es mehr Schüler an der Paulischule.

 

Für die beiden Siebener-Klassen haben sich jetzt schon 15 neue Schüler angemeldet, die nach den Sommerferien hinzustoßen, berichtet der Schulleiter. Die Klassen sind dann bis zum Anschlag voll, die Zeiten passé, als man noch mit 22 Schüler ordentlich und effizient in den Klassen unterrichten konnte, Die Klasse 8 muss Frigger sogar teilen, weil ihm auch hier die Quereinsteiger die Hütte einrennen. Noch gibt es Siebener-Klassen in der Paulischule; im Schuljahr 2017/28 aber werden sie – so ist es gewollt und beschlossen – fehlen, weil die Schule „ausläuft“. Bis heute hat die Stadt keine Antwort auf die Frage, wohin denn dann mit den Schülern, die auf die Hauptschule wollen oder müssen. Die Alternativen sind dünn gesät: Lange Wege nach Werl oder Lippstadt, wo es noch Hauptschulen gibt? Oder ein Hauptschulzweig an der verbleibenden Christian-Rohlfs-Realschule? Oder doch ein Draufsatteln bei der Sekundar- und Gesamtschule? Die müssten womöglich anbauen. Spätestens nach den Ferien müsste sich der Soester Schulausschuss hinsetzen und seine Hausaufgaben erledigen."

 


Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Teilnahme am Firmenlauf der Sparkasse.
Firmenlauf
Ein Team von Läufern und Walkern der Paulischule machte sich auf den Weg um den Möhnesee. (05. Juli 2016)

Herzlichen Glückwunsch!
Blumen und eine Urkunde erhielten (v.l.)
Schulleiter Walter Frigger
Regina Christine Meßing
Helga Schwinn
anlässlich ihres
40-jährigen Dienstjubiläums. (28. Juni 2016)

Jubilare

Das Kollegium der Paulischule am 28. Juni 2016.

Kollegium 2016


Zeugnisse für Paulischüler
Entlassschueler

Schulentlassung Jahrgang 10, Freitag, 24. Juni 2016 (Zeitungsartikel unter „Presse“)


http://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/mehr-laestige-pflicht-unterricht-seiteneinsteiger-soest-6500296.html

(abgerufen am 25.06.16, Zeitungsartikel vom 20.06.16 siehe PDF-Dokument unter „Presse“)

Mehr als lästige Pflicht: Unterricht für Seiteneinsteiger

Lernen mit Fluechtlingen

In kleinen Gruppen lernen die Mädchen und Jungen der beiden internationalen Förderklassen an der Pauli-Hauptschule Deutsch und Mathe. Manche Kinder starten ohne ein Wort Deutsch. -  Foto: Dahm

Soest – Wenn’s einer kann, dann die Pauli-Hauptschule. Seit 1987 hat sie Erfahrung mit dem Unterricht von Flüchtlingskindern, Aussiedler und anderen Zugezogenen, die wenig oder gar kein Deutsch sprechen. Derzeit werden in zwei „internationalen Auffangklassen“ 30 Mädchen und Jungen im Alter von 11 bis 17 Jahren nach vorn gebracht.

Und nicht mal eben so, weil es gesetzliche Pflicht ist. „Ihre Begeisterung an der Aufgabe ist deutlich spürbar!“, attestierte Schulrätin Ilka Neverla jetzt im Schulausschuss Fachlehrerin Petra Betten, die seit 15 Jahren in der Förderklasse unterrichtet und den Politikern einen intensiven Einblick in den Arbeitsalltag gewährte.

Dabei geht es nicht nur um die Kinder aus den Flüchtlings-Familien, stellt Pauli-Rektor Walter Frigger klar. Soest sei attraktiv auch für sonstige Zuzügler, die aus freien Stücken kommen, aber eben oft nicht gediegene Sprachkenntnisse mitbringen. Nicht ohne Stolz verweist Frigger auf Schüler, die es nach dem Start und dem Förderunterricht an seiner Schule rasch zu einem Wechsel etwa aufs Gymnasium geschafft haben.

Aus 15 verschiedenen Ländern mit eben 15 verschiedenen Muttersprachen kommen die Schüler der Förderklassen. Weil syrische Kinder derzeit in größerer Zahl darunter sind, werde auch schon mal rasch auf dem Schulhof in der Pause oder sonst bei erstbester Gelegenheit Arabisch gesprochen. Betten: „Sobald wir das merken, gehen wir sofort zu den Schülern und ermuntern sie, auf Deutsch umzuschalten.“ Die (deutsche) Sprache sei nunmal der Schlüssel, um hier Fuß zu fassen.

Dabei müssen die Lehrer oft bei Null anfangen. „Wir haben Kinder (eines ist sogar schon 14), die haben bislang noch nie einen Stift in der Hand gehalten geschweige denn eine Schule besucht“, schildert Lehrerin Betten. Deshalb bringe es wenig, etwa das Kernfach Deutsch im großen Klassenverband zu unterrichten. Dank des bereit stehenden zusätzlichen Personals könne in Kleingruppen oder sogar individuell Deutsch gelehrt werden; am Anfang „oft mit Händen und Füßen“.

Ob alles reibungslos klappt oder es womöglich doch Probleme gibt, wollte der Ausschuss wissen. „Das größte Problem hat man als Frau immer mit dem Respekt der Jungen und der Väter“, schildert Petra Betten. Sie selber sei (und wirkt auch) resolut genug, die Hut-auf-Frage sofort eindeutig und abschließend zu klären. Doch manche Kollegin tue sich da schwerer. Die klare Ansage müsse sein, „sonst hat man verloren“.!

Und da wäre noch die Pünktlichkeit, Lieblingskind der Deutschen, aber die große Unbekannte etwa in orientalischen oder afrikanischen Ländern. „Pünktlichkeit muss gelernt werden“, sagt Betten. „Wenn ich den Schülern erzähle, dass sie künftig Gefahr laufen, ihren Job zu verlieren, wenn sie dreimal hintereinander zu spät auftauchen, fallen die aus allen Wolken. Die reagieren perplex: Wie bitte?“

In der Pauli-Hauptschule gehe man gern an die Arbeit mit fremden Kindern heran, versichern die Beteiligten und verweisen auf den „Lohn“, den sie dafür ernten: „Manche Mädchen und Jungen sind lange aus der Schule raus, kommen aber immer wieder gern vorbei, um zu erzählen.“

 


Wir bedanken uns bei den Referenten des jüdischen Museums

Am vergangenen Dienstag, dem 07.06.2015 war das Jüdische Museum zu Besuch an der Paulischule. Als einer von nur fünf in Nordrhein-Westfalen besuchten Schulen freuen wir uns besonders, dass unsere 7er Klassen vom Angebot „on.tour“ profitieren konnten. Ein besonderer Dank gilt auch den Geschichtslehrern der Klassen, die den rollenden Museumsbesuch vorbereitet haben!

Der Bericht des Soester Anzeigers wird in Kürze hier veröffentlicht. Weitere Informationen auch unter www.jmberlin.de

 


http://www.soester-anzeiger.de/yourzz/enduro-ueber-schulhof-6436324.html

(abgerufen am 31.05.16, Zeitungsartikel vom 27.05.16 siehe PDF-Dokument unter „Presse“)

Mit der Enduro über den Schulhof

Soest - Stillsitzen ist im Unterricht auch an der Paulihauptschule schon genug angesagt – wenn Gerd Binder und Burkhard Matteikat kommen, ist es damit aber vorbei. Dann geht es für einige ältere Schüler raus auf den Schulhof und rauf auf die Feuerstühle, die der ehemalige Kfz-Gutachter und der Fahrlehrer dort schon aufgereiht haben. Und mit denen geht fast alles – außer Stillsitzen.

Die Unterweisung für Schüler in allem, was zum Erwerbe des Mofaführerscheines nötig ist, das ist nur ein Teil des Programms, das sowohl im Rahmen des regulären Unterrichts am Vormittag als auch als Arbeitsgemeinschaft an Nachmittagen angeboten wird – inklusive Tests mit Beurteilungen.

Der spektakulärere Teil ist das Fahren mit geländetauglichen Enduro-Maschinen über Hindernisse wie die Treppe vom Schulhof hinauf in den Klassentrakt.

Gruppenfoto Motorrad

Fotoquelle: Gruppenfoto Soester Anzeiger (27.05.16)

Dafür hatte Gerd Binder bislang seine Privatmaschine zur Verfügung gestellt – jetzt aber konnte der kleine Fuhrpark aus schuleigenen Rollern und einem weiteren 125 Kubikcentimeter-Motorrad mit Unterstützung durch die Bürgerstiftung Hellweg erweitert werden. Sie stellte das Geld für die Anschaffung einer über 30 Jahre alten, aber technisch tadellos funktionierenden Kawasaki-Enduro zur Verfügung.

„Wir finden es toll, dass den Schülern hier ein Angebot gemacht wird, das nicht zuletzt auch pädagogisch Sinn macht und den Schülern hilft, ihren Sinn für Bewegung, Balance und Geschicklichkeit zu trainieren“, begründete Petra Ruttkowski von der Bürgerstiftung jetzt die finanzielle Unterstützung für das Projekt an der Paulischule.

Dass sie damit bei den Paulischülern eine Volltreffer gelandet hat, konnte sie jetzt bei der offiziellen Übergabe der Maschinen mit eigenen Augen sehen.

Quelle: wa.de

 

Publikum staunte über „Jack und die Bohnenranke“

 

Schüler und Schülerinnen der Pauli-Hauptschule, die noch nicht lange in Deutschland leben, führten das Märchen „Jack und die Bohnenranke“ im Altenheim Hanse-Zentrum und vor verschiedenen Klassen der Paulischule auf.

Mit Begeisterung waren die Jungen und Mädchen bei den Theaterproben und Sprachübungen dabei. Sie freuten sich ihre neu erworbenen Sprachkenntnisse dem Publikum zeigen zu können.

Die Bewohner des Altenheims und die Schülerinnen und Schüler der Paulischule dankten es ihnen mit großem Applaus.

Begleitet wurden sie dabei von Frau Uloth-Schulte und von Frau Gudushauri.

(Zeitungsbericht unter "Presse")

In den Hauptrollen spielten:

Jack

Sergio Santarém

Witwe

Evcar Haljiti / Falak Moussa

Alter Mann

Aicha Diallo

Riese

Rigers Buzhiqi / Andjela Filipovic

Frau vom Riesen

Basse Majed

Kuh

Wadim / Rebaz

Henne

Wadim / Rebaz

Erzähler/in: Rima Hasan und Wiktoria Lasecka


Theatergruppe
Collage des Theaterprojektes

Das Märchen: „Jack und die Bohnenranke“

In diesem Märchen geht es um den Jungen Jack. Der gemeinsam mit seiner Mutter und einer Milchkuh ein ärmliches Leben fristet. Als der Familie das Geld ausgeht, muss die Milchkuh verkauft werden. Statt des erhofften Geldes bringt der Junge aber fünf vermeintlich magische Bohnen mit nach Hause. Vor Wut über die Dummheit ihres Sohnes wirft sie die Mutter aus dem Fenster und am nächsten Morgen sind an diesen Stellen Bohnenranken gewachsen, die bis in den Himmel reichen. Wie ein normaler Junge so ist, zeigt Jack große Neugier und klettert hinauf, bis er in das Reich eines Menschen fressenden Riesen kommt. Diesen trickst er immer wieder aus, bis Jack am Ende des Märchens mit einem Sack voller Geld für seine Mutter und sich da steht.

Fotoquelle: Soester Anzeiger (13.05.16)

Soester Anzeiger









Die 7. und 8. Klassen der Paulischule und auch einige 6. Klässlerinnen und -klässler haben mit viel Freude am Boys- und Girlsday 2016 teilgenommen. Wir freuen uns, dass die Schülerinnen und Schüler erste praktische Einblicke in verschiedene Berufsfelder nehmen durften.


Plant 4 the planet

  

Jetzt zur Plant-for-the-Planet-Akademie anmelden!

Am 16.04.2016 von 9.00 bis 17.30 Uhr findet am Conrad-von-Soest-Gymnasium ein Aktionstag zur Klimakrise statt. Ihr erfahrt an diesem Tag, was die Klimakrise bedeutet und wie man aktiv werden kann, um etwas dagegen zu tun. Ihr pflanzt Bäume und lernt, wie man einen Vortrag hält, um die eigenen Ideen weiterzugeben.

Diese Plant-for-the-Planet-Akademie richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 14 Jahren. Die Teilnahme und die Verpflegung sind kostenlos. Die Anmeldung erfolgt online unter

http://www.plant-for-the-planet.org/de/mitmachen/akademien



Stark Sauber Soest
Flaschen, Plastikmüll und ein Schaukelpferd fanden die 7. und 8. Klässler, die bei StarkSauberSoest mitgemacht haben. Wir danken dafür, dass über 50 Schülerinnen und Schüler bereit waren, am Trompeterwäldchen aufzuräumen. Praktischer Umweltschutz!
   

 Vampire auf Zeit

Sechstklässler der Pauli-Hauptschule präsentieren abenteuerliches
Theaterstück

Zitternde Hände, der Angstschweiß auf der Stirn und in letzter Sekunde noch einmal panisch den Text durchlesen – könnte man denken. Den Schülern der Klasse 6a der Pauli-Hauptschule war die Aufregung am Freitagmorgen jedoch überhaupt nicht anzusehen.

 Eine Erklärung dafür ist vielleicht, dass sie mit dem nun schon dritten Auftritt fast als Routiniers gelten. Allerdings war auch diese Aufführung des Stückes „Eine Nacht wie keine“ etwas ganz Besonderes für die Schüler – und auch das Publikum. Dieses bestand aus den Viertklässlern der Jacob- Grimm- sowie der Astrid- Lindgren-Schule und den Kindern der Förderklasse der eigenen Schule. Die Schüler der Sekundarschule sowie die Eltern der Darsteller konnten die Inszenierung jeweils schon einige Tage vor der gestrigen letzten Vorstellung in der Aula bestaunen. Begonnen, das Stück mit den Nachwuchsschauspielern einzustudieren, hat Klassenlehrerin Ulrike Frigger nach den Weihnachtsferien. Die Idee dazu kam von den Schülern selbst, erklärte sie gestern: „Wir haben im Rahmen des Deutschunterrichts viel gelesen, und die Kinder wollten gerne mal was mit mehr „Action“ machen, sich bewegen, Theater spielen eben.“

Wichtig sei es ihr vor allem gewesen, ein Stück zu finden, bei dem möglichst viele Kinder mitspielen können. So konnten elf der 18 Schüler eine Rolle besetzen, die restlichen bauten das detailgetreue Bühnenbild. Humorvoll und mit viel Elan inszenierten die jungen Schauspieler das Stück, bei dem die wenigen Unstimmigkeiten mit beeindruckendem Improvisationstalent gemeistert wurden. Inhaltlich erzählt das Stück die Geschichte von Familie Maier, die auf dem Weg in den Urlaub von einer Autopanne aufgehalten wird. Auf der Suche nach Hilfe treffen sie auf die umgängliche Vampirfamilie Whiteface, die als solche jedoch versucht, unentdeckt zu bleiben. Dies gelingt ihnen letztendlich allerdings nur mit mäßigem Erfolg... – dal“

   
Am Rosenmontag gab es verschiedene Aktionen an unserer Schule:
Einige Klassen waren im Kino, einige in der Rappelkiste oder bowlen. Es wurde viel gelacht und der Zusammenhalt innerhalb der Klassen und Jahrgänge wurde nochmal gestärkt. Danke für die gute Laune und den Spaß, den ihr hattet!
   
Christa Luig wird verabschiedet Nach mehr als 35 Dienstjahren, davon 23 ½ an der Paulischule, haben wir Frau Christa Luig in den Ruhestand verabschiedet. Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer danken ihr für ihren großen Einsatz im Sinne der ihr anvertrauten jungen Menschen. Gemeinsam wünschen wir ihr alles Gute für den wohl verdienten Ruhestand.    
Collage von der Weihnachtsfeier Am vorletzten Schultag des Jahres 2015 feierten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern eine von der SV vorbereitete Weihnachtsfeier.
Danke an die SV für das schöne Fest!
 
Tastenschreibbkurs Klassen 6 und 7 Wir freuen uns, dass wir den Schülerinnen und Schülern der 6. und 7. Klassen einen Tastenschreibkurs anbieten konnten!  
Die neue Konrektorin Frau Baukmann

Wir freuen uns sehr, dass Frau Sabine Baukmann als neue Konrektorin von der Bezirksregierung bestätigt wurde. Sie arbeitet schon seit den Sommerferien in dieser Funktion, nun ist es auch offiziell.

Auf eine (weiterhin) gute Zusammenarbeit

 

 

Besuch von Frau Birgit Sippel (MdEP für den Wahlkreis Südwestfalen) und Herrn Christoph Krakowiak vom Berliner Verein “Bürger Europas e.V.

Am Freitag (23.10.15) stellten sich die rund 60 Schüler des Jahrgangs 9 der Paulischule einem Wissenstest rund um die Europäische Union, sie nahmen teil am Quiz “Wer wird Europameister?”.

Nachdem Herr Frigger alle Anwesenden begrüßt hatte, erzählte Frau Birgit Sippel (MdEP für den Wahlkreis Südwestfalen) von ihrer Arbeit als Europaabgeordneter in Brüssel und Straßburg. Dann stellte sie sich den Fragen der Schüler, die u.a. über Frau Sippels Ansichten zur Flüchtlingsproblematik informiert werden wollten.

Anschließend folgte das 90minütige Europaquiz, welches Christoph Krakowiak vom Berliner Verein “Bürger Europas e.V.” durchführte. Engagiert zeigten die Schüler ihr Wissen zu Themen wie “Grundlagen zur EU”, “NRW und die EU” und “Deutschland in Europa”. Zu jedem Themengebiet stellte Herr Krakowiak sechs Fragen und die Schüler waren aufgefordert, zwischen drei Antwortmöglichkeiten die passende zu finden. Nach richtiger Beantwortung wartete auf den schnellsten Schüler eine Belohnung in Form eines kleinen Geschenks, zudem darf sich der Schüler nun “Europameister” nennen.

 

Auch in diesem Jahr nahmen Schülerinnen und Schüler der Paulischule mit Freude und Erfolg am Soester Stadtlauf teil.

http://www.marathon-soest.de/3603-2/25-soester-stadtlauf/


 

   
Auch in den Ferien waren Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte der Paulischule aktiv:

Trailgruppe der PHS

Am Sonntag, den 4.Oktober, machten sich sechs Schülerinnen und Schüler in Begleitung von Frau Pinzke und Herrn Binder auf zum Besuch des Deutschen Trialmeisterschaftslauf (Motorräder) am Piesberg, einem riesigen Steinbruch bei Osnabrück. 

Der Kfz-Unterricht an der PHS beinhaltet ja auch das Trial-Fahren, also Geschicklichkeitsübungen mit dem Zweirad, die auch dazu dienen, die Körpermotorik zu schulen und weiter zu entwickeln.

Das Wort „Trial“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Versuch“. Im Zusammenhang mit Motor- und Fahrradsport heißt es, eine im unwegsamen Gelände abgesteckte Sektion möglichst fehlerfrei zu überwinden. Einen Fuß zu Hilfe zu nehmen zählt als ein  Fehler-(Minuspunkt); mehrere "Füße" dann drei Minuspunkte und die maximale Minus-Punktezahl innerhalb einer Sektion gilt, wenn beide Füße auf der Erde und das Motorrad steht oder eben ein Sturz erfolgte.

Was dann dort mit den Motorrädern veranstaltet wurde, rief mehr als nur Erstaunen bei den Schülern hervor.

Die Grenzen der Physik schienen hier nicht zu existieren. Steilhänge, die zu Fuß zu erklimmen schon nahezu unmöglich war, wurden hier von den Fahrern, scheinbar mühelos überwunden, selbst dann, wenn sie noch dazu mit großen Steinen und Baumwurzeln gespickt waren. Natürlich gab es auch Stürze, die generell meist glimpflich verlaufen, da die Geschwindigkeiten der Trailfahrer gering sind. Mit welchen Tricks die Fahrerinnen und Fahrer rutschigen Untergrund, nasse Findlinge, engste Kehren und steilste Abfahrten meisterten, konnte Herr Binder den Schülern dank seiner Erfahrung auch auf Trail-Motorrädern während der Aktionen erklären.

Übrigens gibt es nicht nur Trailmotorradfahrer, sonder auch Fahrerinnen, die erfolgreich diesen faszinierenden Motorsport ausüben.

Fahrer in einer WPSchülergruppe am Piesberg

 
 
Kollegium der Paulischule vor dem Europaparlament
Das Kollegium der Paulischule auf der kollegiumsinternen Fortbildung vor dem Europaparlament
"Auf den Spuren des 1. Weltkrieges und die Entwicklung zum geeinten Europa
am Beispiel der Stadt Straßburg"



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